Verantwortung

Woolworth hat sich einem sozialverträglichen Handeln verpflichtet, das für uns das Fundament für ein gesundes wirtschaftliches Wachstum bildet. Außerdem möchten wir den Menschen, die zu unserem Erfolg beitragen, etwas zurückgeben, denn auch das betrachten wir als Teil unserer Verantwortung.

Unternehmerischer Umweltschutz

Eine Tragetasche aus herkömmlichem Kunststoff wird durchschnittlich 30 Minuten verwendet, benötigt aber bis zu 500 Jahre, ehe sie auch nur teilweise zersetzt ist. Das bedeutet eine ungemeine Belastung für die Umwelt! Deshalb setzen wir auf den Einsatz nachhaltiger Tragetaschen. Wir orientieren uns damit an einem Gesetzentwurf des Europäischen Parlaments, der vorsieht, den Verbrauch von Plastiktüten in der Europäischen Union zu senken. Ihre Einkäufe können Sie in umweltschonenden und mehrfach verwendbaren Baumwoll- und PET-Taschen nach Hause tragen. Letztere sind sowohl aus altem als auch aus neuem Polyethylenterephthalat (PET) hergestellt, besonders reißfest und wasserbeständig.

Zusätzlich lassen wir klimaneutrale Papiertragetaschen in Deutschland herstellen. Klimaneutrale Herstellung bedeutet, dass Emissionen, die nicht vermieden werden können, durch Einsparung von Emissionen in gleicher Höhe an anderer Stelle ausgeglichen werden.

Die Papiertragetaschen werden mit dem anerkannten Logo von Climateline gekennzeichnet. Durch die ID-Nummer in jedem Logo, ist eine transparente Dokumentation gegeben und die Information des CO2-Ausgleiches kann direkt auf der Homepage von Climateline abgerufen werden.

Durch die Emissionseinsparungen unterstützt Climateline diverse Klimaschutzprojekte und teilt diese den Kooperationspartnern zu. Woolworth fördert die folgenden Projekte:

Europäische Klimakorridore

Das Projekt Europäische Klimakorridore fokussiert sich auf die Eindämmung des Verlustes der biologischen Vielfalt in Europa im Hinblick auf den Klimawandel. Es verfolgt das Ziel, europaweit und großflächig Lebensräume zu vernetzen.

Za Hung-Wasserkraftprojekt

Das Ziel des Projekts ist, elektrische Energie im Fluss A Vuong zu erzeugen – auf saubere und erneuerbare Art. Da die erzeugte Energie direkt in das nationale Netz eingespeist wird, wird die Qualität der Stromversorgung verbessert und zugleich das Risiko von Stromausfällen vermindert. Vor der Inbetriebnahme des Wasserkraftprojekts gab es keine regionale Erzeugung von Energie.

Weitere Informationen zu Climateline und den Klimaschutzprojekten finden Sie unter
www.climateline.com/
www.zukunftswerk.org/co2-9006.html

Soziale Verantwortung - Stiftung „help and hope“

Die Stiftung help and hope wurde 2005 von Stefan Heinig und weiteren engagierten Unternehmern ins Leben gerufen, um benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Chance auf eine bessere Zukunft zu geben. Dabei wird nicht nur auf kurzfristige Hilfe gesetzt, sondern insbesondere auch langfristige und nachhaltige Unterstützung geboten. Hierbei ist die Stiftung auch operativ in eigenen Projekten tätig.

Mit dem Ausbildungsprogramm „GidZ – Gemeinsam in die Zukunft“ unterstützt die Stiftung Jugendliche, die aufgrund verschiedener Ursachen schulische Probleme hatten und infolgedessen nur einen schlechten oder gar keinen Schulabschluss erreichen konnten.

Das Sprach- und Integrationsprojekt „4YOU“ richtet sich an junge Flüchtlinge, die erst vor Kurzem in Deutschland eingetroffen sind, und unterstützt sie bei der Integration.

Auf dem kürzlich erworbenen Dortmunder Gut Königsmühle soll in den nächsten Jahren ein Ort für Kinder entstehen, an dem sie die Natur entdecken und erleben können. Gut Königsmühle bildet das dritte eigene Projekt der Stiftung.

help and hope unterhält Kooperationen mit über 100 Unternehmen und Projektpartnern, mit denen Ideen und Projekte gestaltet werden.

Nähere Informationen finden sie unter: www.helpandhope-stiftung.com oder hier im Stiftungsflyer der Stiftung help and hope.